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Der Osten von Venezuela

Sonntag, 3. Mai 2009 | Autor: admin

Der Osten Venezuelas gehört nicht nur der wunderschönen Strände wegen zu den schönsten Ecken des Landes. Auf der Halbinsel Paria findet sich beispielsweise der Playa Medina. Er zählt zu den schönsten Stränden des Landes und lädt seine Gäste mit riesigen Palmen und weichem Sand zu sich ein. Wer die Wellen nicht leise an das Ufer schlagen hören will, der kann sich einige Kilometer weiter in Pui Puy der Brandung hingeben. Dies ist bei Surfern sehr beliebt, aber auch der Nicht-Wassersportler kommt voll auf seine Kosten. Kleine Hütten direkt am Strand laden die Besucher ein, über Nacht zu bleiben.

Im Nationalpark Mochima finden sich zahlreiche kleine Inseln, welche so einsam im Wasser liegen, dass man den Eindruck erhält, man wäre alleine auf der Welt. Erkunden sie diese und lösen sich vom Alltag. Wenn man dann ausgeruht ist, kann man die wunderschönen Städte der Gegend besuchen.

In Barcelona finden sich zahlreiche historisch interessante Bauwerke. Neben dem wunderschönen Theater von Barcelona findet man dort auch die Casa Fuerte oder die Kirche von El Carmen. Unweit von Barcelona liegt Puerto la Cruz. Mit zahlreichen vorgelagerten Inseln zählt auch diese Stadt zu den touristischen Attraktionen des Landes. Aber Puerto la Cruz hat nicht nur wunderschöne unzählige Inseln zu bieten.

Wer abends gerne ausgehen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten. Die älteste Stadt Amerikas findet man in Cumaná. Im Jahre 1521 von den Spaniern gegründet, ist Cumaná die Älteste auf dem amerikanischen Kontinent. Mehrere Kirchen zieren das Stadtbild. Lassen Sie sich von wunderschönen Stränden, einsamen Inseln und Städten im Kolonialstil verzaubern. Schalten Sie ab vom Alltag und tauchen Sie ein ins Paradies.

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Thema: Venezuela

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